Körperorientierte Traumaarbeit in Berlin Pankow
körperorientierte Traumaarbeit verbindet psychotherapeutische Gespräche mit der Arbeit am Körper und dem Nervensystem.
In meiner Praxis für Traumatherapie in Berlin Pankow begleite ich Menschen bei Trauma, Stress und emotionaler Belastung mit einem körperorientierten Ansatz.
Traumatische Erfahrungen zeigen sich häufig nicht nur psychisch, sondern auch körperlich – zum Beispiel durch innere Unruhe, Anspannung, Erschöpfung oder ein dauerhaft aktiviertes Stresssystem. In der körperorientierten Traumaarbeit wird dieser Zusammenhang zwischen Trauma, Körper und Nervensystem gezielt in den therapeutischen Prozess einbezogen.
Je nach Anliegen können Übungen zur Körperwahrnehmung, Stabilisierung, Achtsamkeit und Selbstregulation eingesetzt werden. Diese helfen dabei, das Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr innere Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln.
Ein weiterer Bestandteil kann die Arbeit mit neurogenem Zittern sein. Dabei handelt es sich um eine natürliche körperliche Reaktion, bei der sich tiefere muskuläre und nervliche Anspannung über feine Zitterns- und Entladungsprozesse lösen kann. Diese Prozesse werden achtsam angeleitet und in einen stabilisierenden therapeutischen Rahmen eingebettet.
Die körperorientierte Traumaarbeit kann eine sinnvolle Ergänzung zu EMDR, Hypnotherapie und psychotherapeutischen Gesprächen sein und unterstützt die Verarbeitung belastender Erfahrungen auf emotionaler, kognitiver und körperlicher Ebene.
Mögliche Themen in der Begleitung
- Trauma und körperliche Stressreaktionen
- Nervensystem und Selbstregulation
- chronische Anspannung und innere Unruhe
- Körperwahrnehmung und Stabilisierung
- emotionale Belastungen und Überforderung
- Integration von Körper- und Erlebensebene
Der Prozess orientiert sich individuell an Ihren Ressourcen und Ihrem Tempo.
