Psychotherapie in Berlin-Pankow – Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

Psychotherapie – Gesprächspsychotherapie in Berlin-Pankow: Ein geschützter Raum, um Gedanken, Gefühle und persönliche Belastungen besser zu verstehen und neue Wege zu entwickeln. Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers stellt dabei Sie als Person mit Ihren individuellen Erfahrungen, Bedürfnissen und Ressourcen in den Mittelpunkt.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr darüber, was Gesprächspsychotherapie bedeutet, auf welchen Grundhaltungen sie basiert und wie die therapeutische Begleitung gestaltet wird. Außerdem erfahren Sie, bei welchen Anliegen eine Gesprächspsychotherapie hilfreich sein kann und wie ich Sie mit Gesprächspsychotherapie in meiner Praxis für Traumatherapie begleite.

Was ist Gesprächstherapie nach Carl Rogers?

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist ein personenzentrierter psychotherapeutischer Ansatz. Im Mittelpunkt stehen Sie mit Ihren persönlichen Erfahrungen, Gefühlen, Bedürfnissen und Fragen. Dabei geht es nicht darum, Ihnen vorzugeben, was Sie tun oder wie Sie sich fühlen sollten, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem Sie sich selbst besser verstehen und eigene Wege entwickeln können.

Eine wichtige Grundlage bildet die wertschätzende und einfühlsame Haltung der Therapeutin. Sie können offen über das sprechen, was Sie beschäftigt, ohne bewertet oder verurteilt zu werden. Gemeinsam können wir betrachten, was Sie belastet, welche inneren Konflikte oder wiederkehrenden Muster Sie beschäftigen und was Sie brauchen, um sich wieder mehr nach den eigenen Bedürfnissen und Werten auszurichten.

Welche Grundhaltungen sind in der Gesprächstherapie wichtig?

Die personenzentrierte Gesprächstherapie basiert auf drei zentralen Haltungen:

  • Wertschätzung – eine respektvolle und vorurteilsfreie Begegnung
  • Empathie – ein einfühlendes Verstehen der persönlichen Erfahrung
  • Kongruenz – eine authentische und ehrliche therapeutische Beziehung

Psychotherapie – bei welchen Anliegen kann die Gesprächstherapie nach Carl Rogers helfen?

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers kann bei unterschiedlichen psychischen und persönlichen Belastungen hilfreich sein. Sie bietet Raum, um das eigene Erleben besser zu verstehen, Gedanken und Gefühle zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln.

Eine Gesprächstherapie kann beispielsweise unterstützen bei:

  • Ängsten und innerer Unruhe
  • anhaltender Niedergeschlagenheit oder emotionaler Belastung
  • Selbstwertproblemen und starker Selbstkritik
  • persönlichen oder beruflichen Krisen
  • Schwierigkeiten in Beziehungenwiederkehrenden Konflikten und belastenden Beziehungsmustern
  • Veränderungen, Entscheidungsfragen oder Neuorientierungdem Wunsch nach mehr Selbstverständnis und persönlicher Entwicklung

Wie ich Sie in der Gesprächstherapie begleite

In meiner therapeutischen Arbeit ist mir wichtig, Ihnen mit Wertschätzung, Empathie und Offenheit zu begegnen. Sie sollen Raum haben, über das zu sprechen, was Sie beschäftigt – ohne bewertet oder in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden. Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie belastet, welche Gefühle und Bedürfnisse dahinterstehen und was Sie sich für Ihr Leben wünschen.

Dabei gebe ich Ihnen nicht einfach fertige Lösungen vor. Vielmehr begleite ich Sie dabei, Ihre eigenen Antworten und Möglichkeiten zu entdecken. Im geschützten Rahmen der Therapie können neue Perspektiven entstehen und Sie können lernen, sich selbst und Ihre Bedürfnisse besser wahrzunehmen.

Wir orientieren uns dabei an dem, was für Sie im jeweiligen Moment wichtig ist. Das Tempo und die Themen der Therapie entwickeln sich gemeinsam und werden an Ihre persönliche Situation angepasst.

Häufige Fragen zur Gesprächstherapie

Wie läuft eine Gesprächstherapie ab?

Zu Beginn steht das gegenseitige Kennenlernen und ein gemeinsames Verständnis dafür, was Sie in die Therapie führt. Im weiteren Verlauf bestimmen Sie mit, welche Themen Sie beschäftigen und worauf Sie den Fokus legen möchten. Die Gespräche bieten Raum, Gedanken, Gefühle und Erfahrungen zu betrachten und neue Zusammenhänge und Perspektiven zu entwickeln.

Wie lange dauert eine Gesprächstherapie?

Wie lange eine Therapie dauert, lässt sich nicht pauschal sagen. Das hängt unter anderem von Ihrem Anliegen, Ihrer aktuellen Lebenssituation und Ihren persönlichen Zielen ab. Manche Themen lassen sich in einer überschaubaren Anzahl von Gesprächen bearbeiten, während andere mehr Zeit und Raum benötigen.

Muss ich genau wissen, worüber ich sprechen möchte?

Nein. Sie müssen nicht mit einem klar formulierten Anliegen oder einer fertigen Erklärung in die Therapie kommen. Manchmal ist zunächst nur das Gefühl da, dass etwas nicht mehr richtig funktioniert oder dass Sie sich etwas in Ihrem Leben anders wünschen. Gemeinsam können wir im Gespräch herausfinden, was Sie beschäftigt und wo Sie ansetzen möchten.

Werden in der Therapie auch andere Methoden und Ansätze kombiniert?

Ja, wenn es für Ihr Anliegen sinnvoll ist, können verschiedene therapeutische Ansätze miteinander verbunden werden. Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers bildet dabei eine wichtige Grundlage, kann aber je nach Thema durch weitere Methoden wie EMDR oder Hypnotherapie ergänzt werden.

Welche Vorgehensweise passend ist, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ihrer aktuellen Situation und den Themen ab, mit denen Sie in die Therapie kommen. Gemeinsam schauen wir, was Sie unterstützt und welche Methoden für Sie hilfreich sein können.